JUMP in MINT
22. Nov

Fräsen, drehen, signieren – Unser Besuch beim Maschinenbauer

Am 20. November besuchten wir die H.-H. FOCKE GmbH & Co. KG. Das Unternehmen fertigt in Berlin Maschinen, die Zigaretten verpacken. Was uns da wohl erwartete? Ein freundlicher Empfang, viele Infos zur Ausbildung in Metallberufen, Einblicke in die Fertigung und unser eigener Ring.

Wie wird der Metallklotz zum Schweinchen? Was macht eine Zerspanungsmechanikerin? Kann man bei FOCKE auch ein Praktikum machen? Bei Süßigkeiten und Getränken erfuhren wir, dass eine Zerspanungsmechanikerin früher Dreher und Fräserin hieß und genau das macht: Drehen, also einen Metallgegenstand solange an der Maschine dreht, bis er die gewünschte Form hat und Fräsen, also eine Maschine um einen Metallgegenstand herum bewegen und dabei so viel wegfräsen, dass die gewünschte Form entsteht, beispielsweise ein Schweinchen.

Das und noch vieles mehr lernt man in der Ausbildung – und auch im Praktikum darf man erste Versuche unternehmen. Da FOCKE große Maschinen baut, die aus vielen Komponenten bestehen, kümmert sich jeder um einen kleinen Teil. Im Team werden diese kleinen Teile dann zu großen Maschinen zusammengebaut. Neben Zerspanungsmechanikerinnen kommen dabei auch Mechatronikerinnen und Malerinnen und Lackiererinnen zum Einsatz.

Blanche schleift ihren Ring