JUMP in MINT
10. Feb

Denkhut aufsetzen – Perspektiven wechseln

Anlässlich unseres Bergfestes/der Halbzeit reflektieren die Teilnehmerinnen ihre Mentoring-Beziehung und lernen eine Methode kennen, um Lösungswege für Probleme zu finden.

Was schätze ich an meiner Mentoring-Partnerin? Was kann ich von ihr lernen? Was können wir gemeinsam erreichen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Mentees und Mentorinnen. Im anschließenden Gespräch zeigen sie ihre Wertschätzung und gleichen Selbst- und Fremdwahrnehmung miteinander ab. Angeregte Diskussionen gibt es bei der gemeinsamen Arbeit: Welches Gericht ergebt ihr zusammen? Die Lieblingsantwort findet sich auf dem Bild.

fruit salad

Ramona, Mentorin und Coach, stellt während des zweiten Teils des Abends die Sechs Denkhüte nach DeBono vor. Wenn die Gedanken sich immer wieder um eine Problem drehen, ist dies eine gute Methode, sich ganz bewusst aus verschiedenen Perspektiven damit zu beschäftigen, Klarheit und Struktur zu schaffen. Die Denkhüte lassen sich besonders gut anwenden zu zwei oder mehreren Personen. Eine Person stellt ihr Problem aus verschiedenen Perspektiven dar, die anderen fragen behutsam und aufmerksam nach. Sie helfen, bisher unbedachte Aspekte zu beleuchten und spiegeln wieder, was die Problemlöserin äußert. Eine hervorragende Methode für die Arbeit in den Mentoring-Tandems und für den Hausgebrauch!